Italien im Mai – ein Rausch der Sinne

Der süße Duft von blühendem Geißblatt liegt in der Luft. Mächtige Zitronenbäume präsentieren ihre Früchte. In den Häfen riecht es nach frischem Fisch. Auf der Autostrada siehst du keinen Gegenverkehr, weil Oleanderhecken in voller Blüte kilometerlang die Fahrbahn teilen. Du wirst inspiriert von Sonne und Meer und vielen tollen Menschen, die dir täglich das Gefühl geben, das Leben ist…

leicht und easy going und mit etwas guter Laune und Musik kann der Tag nur grandios werden.

Es ist fast wie ein information overload an Eindrücken, wenn du von so einer Reise zurückkommst. So geht es uns nicht nur jetzt, so ging es uns an so manchem Tag unterwegs in bella italia.

Fünf Wochen on the road…

Doch zurück an den Anfang. Unser ursprüngliches Hauptreiseziel war Malta. Italien sollte quasi der Weg dorthin sein. Wir dachten uns, wir fahren ziemlich schnell runter, erkunden Malta, bleiben dann ein wenig auf Sizilien und erschließen uns auf dem Rückweg Italien. Daraus wurde am Ende:

Wir waren nicht auf Malta, dafür sehr lange auf Sizilien und im restlichen Italien. Insgesamt fünf Wochen on the road. Wie kam es dazu? Hier gleich unser erster und einziger Tipp in diesem Artikel zu Malta.

Tipp für Malta mit dem Auto

Es gibt unterschiedliche Fährverbindungen von Sizilien nach Malta. Einmal direkt von Catania oder der direkte und kürzere Weg von Pozallo. Ein wenig naiv dachten wir uns, ok, die Überfahrt beträgt keine 2 Stunden, also fährst du zur Fähre, buchst dein Ticket, stellst dich an und fährst rüber.

Aber ganz eindeutig bestimmen hier Angebot und Nachfrage den Preis. Um es kurz zu machen, wir hätten bei Buchung am gleichen Tag zwar noch einen Platz bekommen, aber knapp 230 € für ein one way ticket bezahlt. Dabei fragen sie genau ab, welches Auto du fährst und was du ggf. noch in welcher Länge und Höhe auf dem Dach hast. Wir schreiben hierüber mal in einem extra Beitrag, nur soviel jetzt dazu: Wenn du mit dem Auto rüber willst, dann buche wie bei den Flügen rechtzeitig. Du sparst bis zu 50%. Einen Flug nach Malta gibt es ab 19,90 € von Deutschland.

Unsere Entscheidung war damit einfach: Malta wird verschoben und statt mit dem eigene Auto mit Flug und AirBnB bereist.

Unsere Route durch Italien

  • Bozen im Regen – der Charme von Cafébars bei schlechtem Wetter
  • Venedig  – trotz Touristenrummel immer eine Reise wert
  • Ravenna – ein kurzer Stop ist definitiv zu kurz
  • Pompeji – sehr sehr sehenswert, auch wenn du kein „Ausgrabungsfreak“ bist
  • die Amalfiküste – die schönste Küste Italiens?
  • Kampanien – das Land des Mozarella di Bufala
  • Kalabrien – leere lange Strände soweit du gucken kannst
  • Sizilien – rund um die Insel, zwei Wochen waren viel zu wenig, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
  • Kalabrien again  – durch den Sila-Nationalpark an die Adria
  • Apulien – Alberobello im Land der Trullis, die weiße Stadt Ostuni, Gargano
  • Umbrien – nicht nur Wald, sondern auch Assisi und Perugia – und der Lago Trasimeno zum Chillen
  • Toskana – Wein, Käse, Olivenöl – die Einkaufstour durch Montepulciano, Pienza, Montalcino, Siena und San Gimignano

Mit Landrover Discovery und Dachzelt durch Italien

Wenn ihr wie wir mit Geländewagen und Dachzelt unterwegs seid, dann ist es vielleicht auch euer Ziel, abseits und autark irgendwo zu stehen? Letztens meinte Roberta vom Campofant-Reiseblog: „Kann man da überhaupt frei stehen? Wir haben Italien aus diesem Grund bisher noch außen vor gelassen“.

Die Antwort ist nicht ganz einfach. Es kommt drauf an, was man will. Wenn du nur irgendwo übernachten willst, z.B. auf der Durchreise findest du immer einen Platz. Wenn du z.B. Wäschewaschen willst oder partout nichts mehr findest, fährst du halt auf einen Campingplatz. Wenn du wie wir den Anspruch hast, an einem schönen Platz zu stehen, vielleicht auch mehr als einen Tag und das Ganze noch mit Blick, dann musst du bereits vormittags damit beginnen, zu suchen, wo du abends stehen könntest.

In Kalabrien und Sizilien findest du mit Glück sogar noch Plätze direkt am Meer. Oft haben wir auch einfach gefragt und durften dann am Platz unserer Wahl stehen bleiben und eine traumhafte Aussicht genießen. In Süditalien standen wir oft bei einem Agriturismo, mit Ätna-View in den Bergen, in einem Olivenhain, auf Plätzen mit Meerzugang oder auf Plätzen mit Poolbenutzung.

Das Schöne, Mai in Süditalien ist fast ein Garant dafür, dass du den Platz für dich alleine hast oder die wenigen Nachbarn noch viel Distanz zu dir haben. Zweimal haben wir auch einfach ganz pragmatisch in einem Hotelzimmer übernachtet. Wie es hierzu kam und unsere sonst durchweg positiven Erfahrungen mit Stellplätzen in Italien, werden wir in einem weiteren Beitrag noch ausführlich behandeln und euch dabei ein paar sehr nette Leute vorstellen. Freut euch.

Italiens Gastfreundlichkeit

Mit unsere positivste Erfahrung waren die vielen netten Menschen, mit denen wir zu tun hatten.

Lasst es mich mal so beschreiben. Bist du in Norditalien, im Piemont oder an einem der norditalienischen Seen, bekommst du schnell mal das Gefühl, nicht mehr als ein zahlender Gast zu sein, den man sonst nicht braucht. Ja, diese gewisse Arroganz ist uns nicht nur einmal begegnet. Allerdings nicht auf dieser Reise.

Je weiter wir nach Süden kamen, desto netter, interessierter und hilfsbereiter wurden die Menschen. Und im Gegensatz zum Norden wurde die Verständigung immer schwieriger. Wir mit unseren paar Brocken Italienisch und unser Gesprächspartner ohne auch nur ein Wort Englisch. Aber vielleicht hat gerade das die Gespräche so sympathisch gemacht. Irgendwie verständigen konnten wir uns immer. Wir haben so tolle Leute kennengelernt, dass wir uns vorgenommen haben, einige davon zu porträtieren.

Guiseppe mit seinem charmanten Agriturismo in Kalabrien war die personifizierte Gastfreundschaft. Noch heute erinnern wir uns gerne an ihn bei einem Biss in ein Brot mit seiner Maulbeermarmelade.

Livio und Florentina haben uns in einer Beachbar nahe Trapani bekocht, als säßen wir als ihre Privatgäste in ihrem Wohnzimmer.

Auch Fabio aus Apulien betrachtete uns als seine Gäste. „Be my guests“, sagte er. Noch bevor wir Wein und Olivenöl bei ihm eingekauft hatten. Und diese Aufforderung beinhaltete auch die bequemen Sonnenliegen am herrlich großen und leeren Pool.

Ein Schuster in Cefalu reparierte mir in wenigen Minuten den Campingstuhl, nachdem ein paar Handwerker auf der Straße mir netterweise mit etwas Werkzeug zum Abmontieren des Stuhlkissens ausgeholfen haben. Jeder freundlich, zuvorkommend und ehrlich an uns interessiert.

Bruno betreibt am Lago Trasimeno einen wunderschönen alteingesessenen Campingplatz samt kleinem Hotel. Mit viel Herzblut und Engagement. Und das Attribut wunderschön für einen Campingplatz vergeben wir bestimmt nicht oft. Er gibt uns den ACSI-Preis, obwohl wir so eine Karte gar nicht besitzen.

Ein Tankwart im Süden bittet mich nach dem Zahlen noch zu warten, nur um mir aus seinem kleinen Geschäft noch ein Glas Marmelade zu holen.

Italiener in einem kleinen LKW halten an und flirten stark gestikulierend mit Dagmar, sodass ich zwischenzeitlich unbeschadet rückwärts aus der unübersichtlichen Einfahrt komme.

Ein Obsthändler präsentiert stolz ein paar Brocken deutsch. Später finden wir eine Schale Aprikosen als Dreingabe in unserer Tüte.

So in etwa ging es auf der ganzen Reise. Den Hashtag #iloveitaly auf instagram vergeben wir sehr sehr gerne und schon fast ein wenig beschämt bei soviel Gastfreundschaft.

Essen und Trinken in Italien

Wir sagen bewusst nicht „italienische Küche“,

denn es geht auch um die Produkte und das Einkaufen. Ist zu diesem Thema nicht schon alles gesagt? Vielleicht nicht aus unserem Blickwinkel.

Zuallererst: Wir lieben Espresso. Natürlich haben wir das typische Espressokännchen dabei. Und es geht für uns fast nichts über diesen Schluck italienische Kaffeekunst. Italiener können das einfach.

Während der Reise entstand dann der Espressopreisvergleich. Den teuersten tranken wir in Venedig für 3,50 € und den günstigsten in einer Bar in Kalabrien für 0,70 €. Überwiegender Standardpreis 1 €. Absoluter Daumen hoch für die renommierte Konditorei Nannini in Siena. Den Espresso für 1 € hatten wir hier nicht erwartet. Minuspunkte für uns selbst: Selbst in Venedig bekommst du am Tresen den 1 € Preis, wenn du auf Service und Streetview verzichtest.

So, nach diesem kleinen Exkurs, was hat uns angetriggert?

Zuerst natürlich die tollen Obst- und Gemüsestände an der Straße, aber auch in der Stadt. Das Kilo Kirschen für 1 €. Sogar die ersten grünen Feigen konnten wir schon kaufen. Und es war die Zeit der Nespoli, für die du in Deutschland richtig Geld hinlegst. In Süditalien gab es sie in rauen Mengen zum Kirschenpreis. Nicht zu vergessen, Tarocco Orangen. Das sind die, die dir zuerst noch unreif erscheinen, weil sie so klein sind. Für einen frisch gepressten Saft aus diesen Orangen an Straßenständen in Syracus lässt du vieles stehen. Wir sahen sie auch oft an Bäumen in der Ätna-Region und konnten nicht anders. Wir mussten ein paar mitgehen lassen.

Absolutes Highlight auf Sizilien. Frischer Schwertfisch. Ob im Restaurant oder aus der Pfanne abends am Stellplatz, so gut schmeckt Fisch eben nur fangfrisch. Selbst wenn du denkst, du stehst gerade ziemlich solitär am Meer, kommt von irgendwo am Morgen ein kleiner Fiat daher und verkauft dir Fisch und frische Langusten aus dem Kofferraum. So lässt sich‘s leben.

Verändern wir noch ein wenig den Blickwinkel. Irgendwie ist es in uns so drin, wenn wir in einer Stadt mit Touristen- und Souvenirläden sind, dann beschleicht uns immer so ein Gefühl. Lass dich nicht ansprechen, hier bekommst du erstens nichts Gescheites und zweitens wirst du übers Ohr gehauen. Das scheint sich irgendwie verändert zu haben. Egal wo wir waren, ob in der Altstadt von Cefalù, in der Trullihochburg Alberobello oder in San Gimignano. Es gab neben dem üblichen Schnickschnack viel traditionelle Handwerkskunst, es gab normale Preise und viele Geschäfte bestachen auch mit tollem Service und guten Ideen, um die Gunst des Reisenden zu gewinnen.

Wir werden noch berichten über ein Keramikatlier in Cefalù, der die Trinacria für die Region typisch gestaltet. Oder die sympatische Laura aus Alberobello, die uns so ganz nebenbei die tollsten handgefertigten Leckereien verkaufte.

Oder die 3 Geschwister Ercolani aus Montepulciano, die jetzt als junge Generation das Business rocken. Als Nachfolger von Papa und Onkel. Du bekommst eine Führung durch die als Museum gestalteten mittelalterlichen Katakomben, gleichzeitig Lagerplatz für Barriqueweine. Alles direkt unter dem Ladengeschäft mitten in der Stadt. Anschließend gibt´s eine Verkostung verschiedener Weine und dazu reichen Sie dir leckeres Weißbrot mit den köstlichsten Aufstrichen aus Oliven, Trüffel, Tomaten oder mit Wildschweinsalami. Keiner ist anschließend böse, wenn du nichts kaufst, doch wenn du auch nur ein winzig kleines Genießergen hast, dann bist du ihnen verfallen.

Und selbst in San Gimignano, sicher noch heute einer der Touri-Hochburgen der Toskana schlechthin, findest du inzwischen Direktverkauf von Weingütern zu gleichen Preisen. Und auch den Grappa im Feinkostgeschäft gibt es in guter Qualität zum normalen Preis mit Auswahl zwischen verschiedenen Trauben und Regionen. Du kannst alles probieren von der Salami bis zum Olivenöl. Und neben den üblichen Olivenholzbrettchen findest du inzwischen auch schöne Handwerksprodukte.

 

Italiens Schätze

Eigentlich ist Bella Italia ein einziges Weltkulturerbe. Du kannst dieses Land gar nicht bereisen, ohne nahezu täglich an wirklich sehenswerten Kulturschätzen vorbeizukommen. Wir haben viel gesehen, Venedig, Ravenna, Pompeji, Syracus, Selinunt, Assisi, Siena und und und. Doch hierüber steht das meiste im lonely planet und anderen Reiseführern besser als wir es beschreiben könnten. Natürlich werden wir über unsere persönlichen Eindrücke und Highlights berichten.

Wenn eine Stadt ohne einen besondere touristischen Anstrich Atmosphäre und Flair ausstrahlt, dann fühlen wir uns besonders wohl. Dann können wir stundenlang eintauchen und uns vom urbanen Leben treiben lassen. Hier war Perugia das absolute und vollkommen unerwartete Highlight. Sicher auch dadurch geprägt, dass hier 6000 internationale Studenten zuhause sind.

Das Gegenstück war für uns Palermo. Wir empfanden die Stadt außerhalb der Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt als nicht besonders attraktiv. Man wird schnell auf das Müllproblem aufmerksam und die Gerüche luden nicht gerade zum Verweilen ein. Die größeren Straßen, besonders in der Hafengegend, sind ab dem Abend bevölkert von afrikanischen Prostituierten, die gleich hinter den nächsten Arkaden ihrem Geschäft nachgehen. So haben wir Palermo am nächsten Tag wieder verlassen.

Ein bisschen traurig waren wir schon darüber, da wir zu gerne die alten Paläste und unzähligen Kirchen gesehen hätten. Aber wir werden einen neuen Versuch wagen.

Offroad-Trips  in Italien?

Ja, das geht.

„Offroad entsteht beim Fahren“ hat Burkard Koch vom Blog Pistenkuh mal in einem seiner Beiträge geschrieben.

Auf Sizilien gibt es sogar Anbieter für geführte Offroadtouren. Wir sind ein paar schöne Strecken gefahren, gewollt und ungewollt.

Letzteres passiert dir, wenn du eine Michelin-Karte nimmst und die kleinen weißen Straßen fährst, die in der Regel oft noch nicht mal ausgeschildert sind. Hier sind wir oft auf Schotterpisten, Feld-, Wald- oder Landwirtschaftswegen gelandet. Mit unserem Landrover Discovery kamen wir immer ans Ziel oder zurück in die Zivilisation, auch wenn es vermeintlich nicht weiterzugehen schien. Auf diese Weise sind wir eine schöne Offroadstrecke durch den Parco del Monte Subasio nach Assisi gefahren.

Gewollt bedeutet, dass wir bewusst gesperrte Straßen gefahren sind. So sind wir beispielsweise eine wegen Steinschlags gesperrte Straße durch das Riserva Naturale delle Zingaro, zwischen San Vito lo Capo und Scopello auf Sizilien, gefahren. Ja es gab ein wenig Steinschlag. In Albanien hätte deswegen jedoch niemand die Straße gesperrt. Das Schild Sackgasse bedeutete, dass die Straße in eine wunderschöne Offroadstrecke mit tollen Aussichten mündete. Und die Beschilderung bewirkte, dass wir außer einem ortsansässigen Geländewagen niemand begegneten. War ein toller Tag.

Manchmal hieß Sackgasse auch tatsächlich Hindernis auf dem Weg und dann hieß es Felsenkriechen. Aber dazu mehr in einem extra Bericht.

Arbeiten von unterwegs

Das ist vielleicht auch einen gesonderten Bericht wert. Wir haben inzwischen  eine sehr gute Lösung für mobiles Internet, sodass wir nur etwas gekniffen waren, wenn uns der Netzbetreiber im Stich ließ. Erstaunlicherweise haben wir das nur in der Toskana erlebt, wo wir das gar nicht erwartet hatten und auch im Gargano hat das Netz mal geschwächelt, ansonsten bestes 4G.

Die Sicherheit der Notebooks war auch so ein Thema vor der Reise und wir werden noch über mögliche Sicherheitsvorkehrungen schreiben. Während unserer Anwesenheit auf Sizilien demonstrierte die Cosa Nostra ihre Stärke. Der Mafiaboss Giuseppe Dainotti wurde in Palermo auf dem Fahrrad per Kopfschuss von Rollerfahrern liquidiert – einen Tag vor dem symbolträchtigen 25. Jahrestag der Ermordung des Anti-Mafia-Richters Giovanni Falcone und ein paar Tage vor unserem Besuch Palermos.

In Venedig wird schon mit „no mafia“ geworben, im Süden ist das sicherlich noch anders. Die Menschen gehen sehr gelassen damit um. Im Gegenteil. Wir fühlten uns weder unter der Beobachtung irgendwelcher Kleinkrimineller und fühlten uns auch zu keinem Zeitpunkt unsicher. Unser Eindruck, wenn du aufmerksam bist und nicht fahrlässig mit deinen Wertgegenständen umgehst, passiert auch nichts.

Einziges Manko: Unser DC/AC-Wandler gab zwischendrin wegen Überlastung auf, weshalb wir dann doch öfter einen Platz mit Steckdose brauchten. Damit müssen wir uns nochmal beschäftigen. Ansonsten konnten wir gut Arbeitstage im Schatten mit Blick auf das Meer oder den Pool einflechten.

Wusstet ihr, dass Palermo eine hervorragende Location für digitale Nomaden ist? Mehr dazu gibt es hier.

Ein schönes stimmiges Bild von Italien.

So würden wir unseren Gesamteindruck beschreiben. Ich glaube, der Unterschied zu punktuellen Reisen ist, dass wir jetzt ein gutes Gesamtbild vom Land haben. Wenn wir die Eindrücke von früheren Reisen mit hinzunehmen, dann können wir uns Italien jetzt als Ganzes gut vorstellen. Vieles haben bzw. mussten wir auslassen oder konnten es nur punktuell anreißen. Allein auf Sizilien hätten wir noch mehrere Wochen verbringen können, in Umbrien gibt es so viel Möglichkeiten für kulinarisches Genuss-Wandern oder Offroad-Fahren. Rom haben wir ganz ausgelassen, machen wir mal als Städtereise und auch Apulien und Kalabrien bietet noch so viel, was wir nicht gesehen haben. Mit anderen Worten: #weloveitaly und wir kommen wieder.

Im nächsten Artikel: Kann man in Italien frei stehen? Vielleicht sogar am Meer?

Lebe dein Abenteuer nach deinem Geschmack!

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